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Unterstützungsunterschriften für die 85 Jährige Reinickendorfer Rentnerin Frau CH. Levenhagen


sowie diejenigen von älteren Menschen - die mit ihren Rentenbezügen in die Altersarmut
fallen und durch Mietenerhöhungen von Obdachlosigkeit bedroht sind!



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Pressetext zur Veröffentlichung freigegeben!


Autor/Inhaltsrecht: Norbert Raeder

Unterstützungsunterschriften
für die 85 Jährige Reinickendorfer Rentnerin Frau CH. Levenhagen
sowie diejenigen von älteren Menschen - die mit ihren Rentenbezügen in die Altersarmut
fallen und durch Mietenerhöhungen von Obdachlosigkeit bedroht sind!


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Wohnungsgesellschaften, Wohnungsverwalter und Vermieter, .

mein Name ist Norbert Raeder und ich wende mich mit den nachfolgenden Unterzeichnern ohne Umwege direkt mit einer großen Bitte an sie!

Viele ältere Menschen wie zum Beispiel Frau CH. Levenhagen - und mit großer Wahrscheinlichkeit auch einige ihrer Mieter sind nach einer erneuten Mietenerhöhung an ihrer finanziellen Belastungsgrenze angekommen. Quälende Zukunftsängste begleiten sie sorgenvoll auf ihrem letzten Lebensabschnitt - tägliche Ängste vor weiteren möglichen Mietenerhöhungen und den dann drohenden Verlust ihrer Wohnungen verunsichern und belasten sie erheblich. Viele von ihnen sind seit Jahrzehnten eng mit ihrem Wohnumfeld verbunden, sie sind dabei meist ordentliche und gewissenhafte Mieter für denen eine pünktliche Mietenzahlung immer vorderste Priorität hat.

Um ihre Mieten vollständig aufbringen zu können, verzichten viele ältere Menschen schon seit längerer Zeit auf kleine Luxusartikel wie auch auf einen Friseur- oder Fußpflegebesuch. Die meisten die ihre Scharm überwunden haben können ihre knapper werdenden und knallhart kalkulierten Rentenausgaben mit dem Gang zum Wohngeldantrag, zur Kleiderkammer und den wöchentlichen Besuchen bei der Essensausgabe der Berliner Tafel ein wenig ausgleichen. Ihre Möglichkeiten von weiteren Einsparungen sind allerdings damit schon fast gänzlich ausgeschöpft.

Auch zusätzliche Einkommensmöglichkeiten wie zum Beispiel das Flaschensammeln werden in diesem hohen, meist auch kränklich, gebrechlicherem Alter genauso beschämend unwahrscheinlicher wie die Suche nach einer geeigneten zusätzlichen bezahlten Nebentätigkeit oder gar bei Singleparteien die Suche nach einem mietkostenteilenden Lebenspartner. Aufgrund der angespannten Wohnungsmarktsituation ist auch ein Umzug in eine leerstehende Wohnung eher unwahrscheinlich.

Ob sich die älteren Menschen auf politische Entscheidungen oder gesetzliche Richtlinie verlassen können vermag ich nicht zu beurteilen jedoch ist mir Bewusst dass, die diesjährige begrüßenswerte Rentenerhöhung mutmaßlich die sich stetig steigenden Lebenserhaltungskosten nicht ausgleichen wird.

Ich bin mir sicher das viele von ihnen als Vermieter diese Situationen der Altersarmut schon längst erkannt haben und ihren betroffenen älteren Mietern hilfreich zur Seite stehen. Dennoch möchte ich wie mit diesen Unterstützungsunterschriften nichts unversucht lassen um weitere Vermieter dahingehend zu begeistern und dafür zu werben sich in herzlicher und der Menschlichkeit verbundener Eigenverantwortung um die Nöte und Wohnungsverlustängste ihrer älteren Mieter beruhigend und wertschätzend einzusetzen.

Ich hoffe vom Herzen das sie es ermöglichen werden ihre betroffenen Mieter von solchen erdrückenden Zweifeln zu befreien und ihnen einen unbeschwerten Ruheabend in ihren heimeligen vier Wänden ermöglichen. Alleine ihre informative Initiative eines persönlichen Gespräches wird ihnen ein garantiertes erleichterndes Lächeln bescheren.

Bei Frau CH. Levenhagen besteht zur Zeit folgende Situation: Ihre derzeitige Miete beträgt 550,- Euro, ihre Rente beträgt um 900,- Euro. Eine Mieterhöhung ab dem 01.03.2020 in Höhe von zusätzlichen ca. 250,- Euro bringt sie jedoch an den Rand der Selbstaufgabe. Es bleiben ihr dann lediglich noch ca. 100,- Euro im Monat - um ihre weiteren Kosten wie Telefon, Versicherungen, Kleidungs- Hygieneartikel, Lebensmittel und Getränke zu bezahlen.

Egal was sie jetzt denken - es ist mehr als an der Zeit zu helfen, zu verändern.... und auf unsere älteren Menschen mit dem Herzen zu achten. Lassen sie uns freundlich beginnen!

Hochachtungsvoll
Norbert Raeder